Kennt man seine Nutzer, kann das mehr als nur der Schlüssel zum Erfolg für eine neue App oder ein Portal sein. Der Nutzer startet mit bestimmten Erfahrungen und Erwartungen in die Nutzung und er sollte besser nicht enttäuscht werden. Warum UX/UI Tools für Entwickler so bedeutend sind erfahrt ihr hier.

Ganz einfach Zeit und Geld sparen

Programmierer schreiben den Code und sorgen mit Hilfe von Designern für ein ansprechendes Produkt. Der Code ist das Herzstück einer App oder Website, denn ohne den Code könnte ein Produkt digital nicht entwickelt werden. Was könnte es also noch Wichtigeres geben? Ganz einfach, denn „der Kunde ist König“ — So heißt es nicht nur beim shoppen im Einkaufszentrum oder beim Kaffee trinken im Café um die Ecke, auch das Erstellen von digitalen Produkten kommt nur durch eins zum Erfolg: die Nutzer. Sind diese mit der Bedienung einer App unzufrieden, wird diese ganz schnell deinstalliert.

Wie kann ich aber den Nutzer in die Entwicklung miteinbeziehen? Sicherlich verfolgt kein potentieller Nutzer gern monatelang den schwierigen Prozess einer App-Entwicklung, um regelmäßig seine Vorlieben und Bedürfnisse zu nennen. Hierfür gibt es eine viel schnellere und vorausschauende Lösung. UX und UI Tools sind die beste Lösung, um den Nutzer zu verstehen, seine Bedürfnisse zu entdecken und das Programmieren deutlich zu verbessern.

Anders als Computer, sind Menschen beeinflussbar und das bei digitalen Projekten, wie Apps oder Portalen, vor allem durch visuelles und strukturelles Design. Nicht selten stellen Nutzer bei einem fertigen Projekt fest, dass ihnen bestimmte Funktionen fehlen oder nicht eingängig genug sind. Diese müssen dann nachträglich geändert oder neu integriert werden und das bedeutet zusätzlichen Mehraufwand und höhere Kosten. Somit wird gleich zu Beginn viel Potential verschenkt, da der Nutzer das Produkt nicht optimal kennenlernt. Als Faustregel wird gesagt, dass sich die Kosten auf 10€ belaufen wenn man eine Änderung am Code vornimmt bevor die App fertig gestellt wurde und es Kosten von 100€ verursacht einen Fehler in einer schon fertiggestellten App zu verbessern.

Aber nicht nur direkte Kosten werden gespart, wie durch das Vermeiden von Fehlentwicklungen. Auch indirekte Kosten spielen eine große Rolle. Konzentriert man sich von Anfang an auf den Nutzer und seine Bedürfnisse, kann das Produkt effizienter und schneller entwickelt werden — das spart also wichtige Entwicklungskosten. Auch die „time-to-market“, also der Zeitraum das Produkt an den Mann zu bringen, wird verkürzt und kann weiteres Geld einbringen, denn bringt man das Produkt früher als die Konkurrenz auf den Markt erreicht man vielleicht eine größere Kundschaft und macht damit noch größeren Umsatz. Obwohl also die Codezeilen eines Projektes äußerst wichtig sind, sind für eine sinnvolle Planung und effiziente Durchführung UX/UI Tools unabdingbar. Eine verzögerte Fertigstellung des Endproduktes vermindert letztendlich nämlich den Gewinn.

Vor allem Kundenzufriedenheit ist das A und O für ein Produkt. Was passiert wenn bei der Benutzung Probleme auftreten, oder sich der Nutzer nicht zurechtfindet? Es entsteht Unzufriedenheit und das Produkt wird vielleicht nicht mehr genutzt — das senkt ebenfalls den Profit. Unzufriedenheit von Kunden breitet sich zudem aus, weil Nutzer über ihre Erfahrungen mit einem Produkt sprechen. Positive Eindrücke hingegen führen zu positiven Rezensionen, die weitere Kunden anziehen können.

UX/UI Tools sind für die erfolgreiche Vermarktung eines neuen Produktes also nicht nur hilfreich, sie sind notwendig, um zukünftige Nutzer zu verstehen und ihre Zufriedenheit zu stärken.

In wenigen Schritten zum zufriedenen Nutzer

Um ein kundenfreundliches digitales Produkt zu erstellen, ist es nötig die zukünftigen Kunden zu verstehen. UX/UI Tools sind hierbei eine enorme Hilfe und liefern schnell Ergebnisse. Mit einigen UX/UI Tools, wie z. B. Quant-UX, können in wenigen Minuten interaktive Prototypen erstellt und diese sogar sofort getestet werden. In dem UX/UI Tool Quant-UX werden zunächst Screens erstellt, die sich durch interaktive Bedienelemente realistisch verhalten. Dem Entwickler steht für die Gestaltung eine ausführliche Elemente-Bibliothek zur Verfügung. Die Screens können somit schnell durch Textfelder, Übergänge und Bedienelemente gestaltet werden, ohne eine Zeile Code schreiben zu müssen. Auch mehrere Versionen lassen sich schnell erstellen, falls man sich nicht auf eine Version festlegen kann. Nach der Erstellung der Prototypen, werden eine oder mehrere Versionen in einem A/B-Test ausgewertet. Dafür verschickt man einen Link mit den fertigen Prototypen und lässt sie von potentiellen Nutzern oder Bekannten verwenden. Zusätzlich kann man ihnen kleine Aufgaben erteilen, um weitere Informationen über die Bedienung zu erlangen. Nach dem Testen werden vielzählige Auswertungen geliefert. So erfährt der Entwickler beispielsweise viel über das Klickverhalten der Nutzer, Heatmaps zeigen, welcher Bereich des Bildschirms am häufigsten benutzt wurde und ebenso erkennt man ob bestimmte Elemente überflüssig, nicht ausgearbeitet oder schwer zu verstehen sind. Anhand dieser Informationen lernt der Entwickler das Nutzerverhalten kennen und kann mit diesem Input in die richtige Entwicklungsphase starten.

Mit Quant-UX “Designen. Testen. Lernen.”

Das Angebot an guten UX/UI-Tools ist enorm. Das einzige Tool, in dem neben dem entwickeln eines Prototypen auch das Testen möglich ist, ist “Quant-UX”. In nur drei Schritten erfährt der Entwickler viel darüber, was potentielle Nutzer für eine leichte und effiziente Benutzung eines digitalen Produktes benötigen. Prototypen lassen sich schnell designen und testen, um im Anschluss von den Ergebnissen zu lernen und um die Entwicklungsphase noch strukturierter zu beginnen. Quant-UX ist das erste UX/UI und Usability Tool und soll Fehler, unnötige Bedienelemente und andere unübersichtliche Gestaltungselemente verhindern, um eine bestmögliche Benutzerfreundlichkeit zu garantieren, die für ein erfolgreiches Produkt unentbehrlich ist.